Blockchain Investing – Chancen, Risiken und ein passiver Investmentansatz

Bestimmt hast du in letzter Zeit schon einmal etwas von Bitcoin und der Blockchain gehört. Vielleicht sogar von anderen Projekten, wie Ethereum, Litecoin oder Dash. Wahrscheinlich hast du Blockchain Investing – also das Investieren in solche Blockchain Assets – aber noch weniger als ernsthafte Investitionsmöglichkeit, sondern eher als verrücktes Spekulationsinstrument gesehen.

Ich beschäftige seit Anfang des Jahres intensiv mit der Blockchain und Kryptowährungen, habe aber lange darüber nachgedacht, ob ich sie als Investment-Klasse in meinen Blog aufnehmen soll. Damit entferne ich mich doch sehr stark von den beliebten ETFs. Aber in der Technologie schlummert einfach ein so großes Potential, dass man sie als Investor kaum ignorieren kann. Ich rechne damit, dass die Blockchain unsere Welt in den nächsten Jahren nachhaltig verändern wird. Das Internet hat es uns ermöglicht in Echtzeit global Daten austauschen zu können. Die Blockchain ermöglicht die globale Übertragung von Wert und Vermögen in Echtzeit.

In diesem Artikel möchte ich dir zusammenfassend erklären, wobei es sich bei der Blockchain-Technologie handelt, welche Chancen und Risiken sie mitbringt und wie du mit einem passiven Ansatz investieren kannst.

 

Die Chancen von Blockchain Investing

Zunächst einmal eine Definition der Blockchain-Technologie und warum sie eine so große Chance für Investoren bietet.

 

Was bedeutet Blockchain eigentlich und was hat Bitcoin damit zu tun?

Die Blockchain ist eine offene dezentralisierte Datenbank in der Transaktionen transparent und unveränderbar gespeichert werden.

Hier bedeutet:

  • offen = jeder mit einem PC und Internet kann an der Blockchain teilnehmen
  • dezentral = die Blockchain ist auf den Computern aller Teilnehmer der Blockchain installiert
  • transparent = jedes Mitglied der Blockchain kann alle jemals getätigten Transaktionen einsehen
  • unveränderbar = die Transaktionen werden in Blöcken zusammengefasst und nach modernsten Verfahren verschlüsselt, sodass eine nachträgliche Änderung nicht mehr möglich ist

Die Blockchain und Kryptowährungen könnten die beste Investitionsgelegenheit seit der Erfindung des Internets sein. Diese neue Technologie ermöglicht Transaktionen mit niedrigen Kosten, einer Abwicklung innerhalb von Sekunden und ohne zwischengeschaltete Mittelsmänner. Aktuell sieht eine Finanztransaktion noch folgendermaßen aus, rechts daneben wie sie mit der Blockchain aussieht (siehe Bild). Die Kryptografie sorgt dafür, dass das Verfahren sicherer ist als die heutigen Transaktionsprozesse.

 

Transaktionsprozess mit und ohne Blockchain

 

 

Bitcoin ist die erste, bekannteste und nach Marktkapitalisierung größte Blockchain. Mittlerweile gibt es hunderte weitere. Die Funktionalitäten der neuen Blockchain-Projekte reichen von einer nur leicht abgewandelten Fork (eigenständiges Softwareupdate) von Bitcoin bis hin zu komplexen dezentralisierten virtuellen Computern oder spezialisierten Apps.

 

Vorteile von Bitcoin und anderen Blockchain Assets im Vergleich zu FIAT Geld
  • kostenlose Kontoeröffnung
  • niedrige Transaktionskosten
  • transparentes Clearing, man kennt immer den Status seiner Transaktion
  • Transaktionen können nicht zurückgenommen werden
  • niemand kann das Konto sperren
  • es gibt eine komplette Liste aller Transaktionen, auf die jeder zugreifen kann
  • diese Liste aller Transaktionen ist nach den neuesten Verfahren verschlüsselt und dadurch später nicht mehr manipulierbar
  • Privatssphäre und Anonymität
  • neben einfachen Geldtransaktionen können auch komplizierte Verträge (Smart Contracts) z.B. für Vermögenswerte und Optionen abgebildet werden
  • manche Coins liefern intrinsische Anreize. Diese sind transparent und unfälschbar in das Protokoll eingebaut. Anreize sind z.B. Fees für die Bereitstellung von Rechnerleistung (Mining), Zahlungen für die Ausübung von Wahlrechten oder das einfache Halten von Tokens.
  • weitere Anwendungsfelder bspw. in der Buchhaltung, wegen Transparenz und Datensicherheit sind Bilanzfälschungen unmöglich

Die Welt der Wirtschaft, des Rechts und der Politik besteht zum Großteil aus Transaktionen und Verträgen. Genau das kann die Blockchain in Echtzeit, unmanipulierbar und mit niedrigen Transaktionskosten abbilden.

 

Network Effekt, Vertrauen und Wachstumspotential

“It might make sense just to get some Bitcoin in case it catches on. If enough people think the same way, that becomes a self fulfilling prophecy.” — Satoshi Nakamoto, 2009

Der Effekt der hinter dieser Aussage steckt nennt sich Network Effekt. Er sagt aus: Der Wert/Nutzen eines Netzwerks steigt proportional zum Quadrat seiner Teilnehmer. Das bekannteste Beispiel ist das Telefon-Netzwerk. Hier steigt der Nutzen ein Telefon zu besitzen, je mehr Menschen auch ein Telefon besitzen. Das gleiche gilt auch für die Netzwerke von Bitcoin und anderen Blockchain Assets.

Und die Nutzerzahlen steigen rasant, wie man bspw. an den Nutzern der Blockchain Wallet für Bitcoin erkennen kann.

 

Blockchain Wallet Nutzer

 

Darunter zum Vergleich die Entwicklung der Bitcoin Marktkapitalisierung.

 

Bitcoin Marktkapitalisierung

 

Die steigenden Teilnehmerzahlen sind auch ein Zeichen für wachsendes Vertrauen in die Blockchain. Und Vertrauen ist die wichtigste Eigenschaft, die die Benutzung von jeglichen Wertaufbewahrungs- und Zahlungsmitteln möglich gemacht hat. Seien es Muscheln, Gold oder unsere heutigen Fiatwährungen.

Wie lange werden die Blockchain-Netzwerke noch wachsen und wann wird sich das Wachstum verringern? Die Antwort kann niemand genau geben. Es ist aber wahrscheinlich, dass es sich bei der Blockchain Technologie um eine ähnliche Technologie-Kategorie handelt wie bei Internet, Telefonie oder Computer. Also einer Technologie, von der man sich in Zukunft nicht mehr vorstellen kann, wie man ohne sie leben konnte. Solche Technologien wachsen üblicherweise in Form einer S-Kurve (siehe Bild) bis sich Sättigung einstellt. Auffällig ist, dass die Wachstumskurven bei den aktuelleren Technologien immer schneller ihre Sättigung erreichen. Der Mensch passt sich also immer schneller an.

 

Technologie-Wachstumskurven

 

 

Was fest steht: Bitcoin und andere Blockchain Assets hinken auch heute – selbst nach ihrem langjährigen Bull-Run – in der Marktkapitalisierung im Vergleich zu traditionellen Anlageprodukten noch weit hinterher (siehe Grafik). Wenn man bedenkt, dass große Fonds, Banken und viele Superreiche noch gar nicht investiert sind kann man sich vorstellen wie groß das vorhandene Kurspotential noch sein kann.

 

Bitcoin Marktkapitalisierung im Vergleich zu FIAT-Geld

 

 

Tokens und ICOs, die neue Art der Venture Finanzierung über die Crowd

ICOs (Initial Coin Offerings) lehnen sich an das Wort IPO (Initial Public Offering) an, dem Börsengang eines Unternehmens mit Erstplatzierung von Aktien. Im Gegensatz zum IPO werden beim ICO aber sogenannte Tokens des Blockchain Startups erworben. Diese haben je nach Projekt verschiedene Funtionen und Incentives und dienen meist als Währung innerhalb des jeweiligen Blockchain Netzwerks.

ICOs dienen der Erstfinanzierung von Blockchain Startups. Damit erfüllen sie also einen ähnlichen Zweck wie Venture Capital Fonds oder Angel Investoren. Das Modell funktioniert so gut, dass ICOs im Laufe des Jahres 2017 sogar mehr Kapital eingesammelt haben als VCs und Angels. Es liegt also auf der Hand, dass sie die Frühfinanzierung von Startups massiv verändern und die bekannten Geschäftsmodelle der VC Fonds bedrohen werden.

Der große Unterschied zwischen den beiden ist: Bei der Finanzierung durch VCs und Angels profitieren die Gründer zusätzlich zum Kapital, vom Netzwerk und der Erfahrung der Investoren. Bei ICOs hingegen bekommt man zusätzlich zum Kapital eine große Menge von Fans. Diese machen z.B. freiwillig Werbung für das Projekt, bilden Communities oder verbessern den Code. Das tun sie weil sie durch ihr Investment und in die Token eingebaute Anreize, eine intrinsische Motivation dazu haben.

An ICOs können sich auch Privatanleger beteiligen. Diese Möglichkeit der direkten Startup Investierung war meist nur High-Net-Worth-Individuals vorbehalten. Somit eröffnen sich große Chancen für das Privatanleger-Portfolio. Gleichzeitig beinhaltet das auch hohe Risiken, da sich nun Privatanleger ohne Investmenterfahrung und durch die hohen Kurszuwächse der Vergangenheit geblendet in den Markt stürzen.

 

Blockchain Investing als Hedge gegen die traditionelle Finanzwelt, Bankenpleiten und Wirtschaftskrisen

Blockchain Assets bilden auch einen guten Hedge für das traditionelle Portfolio (mit ETFs, Aktien, Bonds etc.). Die Korrelation mit den traditionellen Anlageklassen ist sehr niedrig (siehe Bild).

 

Bitcoin: Korrelation mit traditionellen Anlageklassen

 

Aber auch  gegen Inflation, Banken-, Finanz- und Wirtschaftskrisen bieten Bitcoin und seine Verwandten eine Absicherung. Es ist davon auszugehen, dass wenn das Vertrauen in das Schuldgeldsystem und die Zentralbanken schwindet, viele Investoren nach Alternativen suchen werden. Kryptowährungen bieten eine solche Alternative.

 

Die Risiken von Blockchain Investing

Hohe Gewinne gibt es nie ohne Risiken. So ist das natürlich auch beim Blockchain Investing. Deswegen solltest du dich wirklich tief mit dem Thema auseinander setzen und überlegen ob das die richtige Investition für dich ist.

Zu den Risiken gehören:

  • Hohe Volatilität: Blockchain Investing ist nichts für schwache Nerven. Die Volatilität ist sehr hoch, 30% aufwärts oder abwärts an einem Tag können vorkommen.
  • ICO-Wahnsinn und Ponzi Schemes: Manche Währungen wird es in 1-3 Jahren nicht mehr geben, weil sie aus dem aktuellen ICO-Wahnsinn entstanden sind und wenig Mehrwert bieten. Da ein ICO einfach zu organisieren und selten reguliert ist, wird es auch von Startups genutzt, die weder über ein Produkt noch einen seriösen Business-Plan verfügen. Manche Währungen sind von vornherein nur als Schneeballsystem (Ponzi Scheme) geplant. Diese Ponzis sind allerdings nicht immer direkt erkennbar und sie werden von Multi-Level-Marketern verbreitet. Du solltest also sehr vorsichtig sein wem du in Facebook-Gruppen, Slack-Channels usw. vertraust und NIEMALS blind Investmenttipps folgen.
  • Unregulierte Börsen: Die Börsen sind in der Regel unreguliert und bilden einen Risikofaktor. Sie können pleite gehen oder gehackt werden (siehe Mt. Gox). Solange du aber den Großteil deiner Coins in einer sicheren Wallet lagerst, für die du einen eigenen Privatekey hältst ist dieses Risiko sehr gering.
  • Staatliche Regulierung: Viele haben Bedenken, dass Kryptowährungen reguliert, oder vielleicht in Zukunft sogar verboten werden. Die Wahrheit ist aber, Bitcoin und seine Artgenossen kann man nicht so leicht regulieren. Genau das ist die Idee hinter der Dezentralität. Bitcoin hat sogar noch weiter vorgesorgt. Hier gibt es noch nicht einmal einen Gründer oder Chefentwickler den man wegsperren könnte. Satoshi Nakamoto ist lediglich der Name der anonymen Gruppe, die Bitcoin erfunden hat. Was jedoch mit Sicherheit in nächster Zeit stärker reguliert werden wird sind ICOs und Börsen. So hat gerade die chinesische Notenbank ICOs nach ihren aktuellen Prozessen für illegal erklärt und Regulierung angekündigt. Diese Art der Regulierung ist aber meiner Meinung nach eher positiv zu sehen, da hierdurch die Ponzi-ICOs weniger und unseriöse Börsen vom Markt verschwinden werden.
  • Fluch oder Segen Open Source: Selbst wenn sich eine Technologie durchsetzt, muss das noch lange nicht heißen, dass ihre Hauptwährung davon profitiert. Beispielsweise testen viele große Unternehmen eigene Systeme auf Basis der Ethereum-Technologie. Wenn sie aber ihre eigene Blockchain für ihr Unternehmen bilden, profitiert die öffentliche Währung Ether nicht davon. Der Sourcecode der Blockchain Projekte ist meistens Open Source, deswegen kann sich jeder gute Entwickler eine eigene Blockchain aufbauen. Welche der tausenden Blockchains sich am Ende durchsetzt ist jetzt noch nicht abzusehen. Genau wie es 2000 nicht abzusehen war, welche der unzähligen Techfirmen sich durchsetzen wird.
  • Verlorene Passwörter und Hacker: Ein verlorenes Passwort für die Wallet in der man seine Coins hält bedeutet einen Totalverlust. Hier kann man keine Hotline anrufen, um ein neues Passwort zu beantragen oder ähnliches. Hin und wieder gibt es auch Hackerangriffe auf Wallets, ICOs oder Börsen. Grund dafür sind aber meist individuelle Fehler. Es gibt nicht allzu komplizierte Wege die Sicherheit sehr stark zu erhöhen. Die wichtigste Regel ist, immer den Großteil seiner Coins auf einer eigenen Wallet zu haben. Die sicherste Variante ist eine sogenannte Hardwallet. Das ist z.B. ein verschlüsselter USB-Stick auf dem die Private-Keys zu den Kryptowährungskonten liegen. Die simpelste Variante ist es den Private Key auf ein Blatt Papier (Paper Wallet) zu schreiben und sicher zu verwahren.

Blockchain Investing – ein passiver Ansatz

Wenn du trotz der genannten Risiken immer noch investieren möchtest, stellt sich die Frage wie du das am besten anstellst. Aktuell gibt es noch keine ETFs oder Fonds auf Kryptowährungen. Somit musst du dich um die Auswahl der einzelnen Blockchain Assets selbst kümmern.

Überlege dir zuerst welchen Prozentsatz deines Gesamtportfolios du in Blockchain Assets investieren möchtest. Für den Anfang sind mehr als 1-10% wegen der starken Volatilität und der anderen Risiken nicht ratsam.

Deine nächste Entscheidung ist dein Investmentansatz. Hier bietet sich vor allem Buy-and-Hold (oder wie man in der Kryptowelt sagt HODL) an. Denn Halten muss man wahrscheinlich noch eine Weile bis zur Massenverbreitung und bis dahin ist es noch ein langer und volatiler Weg.

Die nächste Frage ist: Aktiv oder passiv? Ich stelle hier kurzgefasst Ideen für einen passiven Ansatz vor. Ein aktiver Investmentansatz ist nur mit einem umfangreichen Wissen über die Thematik, die einzelnen Projekte, die Teams und den Sourcecode zu empfehlen.

Für einen passiven Investmentansatz braucht man Regeln. Diese könnten folgendermaßen aussehen:

  • Mindestens 5 Währungen: Du solltest deine Investments über mindestens 5 Währungen streuen um Risiken eines Totalausfalls abzufedern. Mehr Währungen wären noch besser, aber mit jeder Währung steigt der Organisationsaufwand. Denn nicht alle Währungen werden an einer Börse gehandelt, für alle Währungen braucht du eine geeignete Wallet usw.
  • Auswahl und Gewichtung: Bei Auswahl und Gewichtung kannst du dich z.B. an den 2 folgenden Rankings orientieren. Da sich diese aber vor allem ab dem 3. Platz oft verschieben (die ersten zwei sind und werden wohl auch in nächster Zeit durch Bitcoin und Ethereum dominiert), macht es Sinn einen gleitenden Durchschnitt der Rankings zu verwenden. Damit geht man sicher, dass man kurzzeitig gepushte Coins nicht vorzeitig ins Portfolio nimmt.
    • Auswahl und Gewichtung nach Marktkapitalisierung: Hier orientierst du dich bei deiner Coin-Auswahl und der Portfolio-Gewichtung am Anteil an der Marktkapitalisierung des Coins. Coins mit einer hohen Marktkapitalisierung haben sich meist schon länger bewährt, haben ein größeres Netzwerk und eine größere Entwicklerbasis. Das ist der ganz passive Ansatz.
    • Auswahl und Gewichtung nach mehreren Kriterien: Ein etwas subjektiverer Ansatz zur Gewichtung kann sich z.B. am “360 Degree Cryptocurrency Valuation and Ranking” von Coingecko orientieren. Hier werden neben der Marktkapitalisierung auch die Liquidität, die Aktivität der Entwickler, allgemeines Interesse über Suchmaschinenrankings und die Community bewertet. Wie dieser Ansatz funktioniert kannst du hier nachlesen.
  • Rebalancing: Aus steuerlichen Gründen wird nur einmal pro Jahr rebalanced (denn dann sind Kursgewinne steuerfrei!). Nur wenn ein Coin um mehr als X Prozent abgestürtzt ist fliegt er schon vorher raus.

Wie kannst du jetzt durchstarten?

Wie jeder intelligente Investor solltest du dich vor allem erst einmal mit der Materie vertraut machen, um überhaupt rationale und fundamental begründete Entscheidungen treffen zu können. Deswegen mein Tipp: Lesen, lesen, lesen.

Anbei ein paar Quellen:

Gute Artikel und Foren:
News und Marktpreise:
Börsen:

Mit Coinbase, Kraken und bittrex habe ich bisher gute Erfahrungen gemacht.

Die einfachste Vaiante ist Coinbase. Ein Account ist hier schnell eingerichtet und App und Website sind sehr übersichtlich. Du kannst dort aber nur die drei großen Währungen Bitcoin, Ethereum und Litecoin kaufen.

Bei Kraken kannst du mehrere Währungen handeln, der Anmeldeprozess dauert aber auch ein paar Tage.

Bei bittrex kannst du sogar noch mehr verschiedene Coins kaufen. Die Anmeldung ist sehr einfach aber handeln geht nur über Bitcoin, nicht über Euro.

 

 

Fazit

Blockchain Investing bietet dir die Möglichkeit sehr früh in junge Start-Ups, ein gutes Team oder innovativen Code zu investieren und von ihrem Wachstumspotential zu profitieren. Diese Form vom Investments waren früher lediglich Venture-Kapital-Investoren und High-Net-Worth-Individuals vorbehalten. Durch die Blockchain können das jetzt auch Privatinvestoren. Die Blockchain Technologie und Blockchain Assets befinden sich immer noch in ihren Kinderschuhen. Ihren wahren Wert kann man auch heute noch nur erahnen. Niemand weiß, ob es die heutigen Währungen wie Bitcoin oder Ethereum sind, die die Blockchain-Technologie massentauglich machen. Viele der heutigen Projekte werden höchstwahrscheinlich auf lange Sicht nicht erfolgreich sein. Deswegen solltest du vor allem mit ICOs besonders vorsichtig sein. Investiere also nur das Geld und die Zeit, die du ohne Probleme auch komplett verlieren kannst.

 

 

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Was hältst du von der Blockchain-Technologie und Kryptowährungen? Bist du vielleicht schon selbst investiert oder lehnst du sie komplett ab?

 

Die hier zur Verfügung gestellten Informationen sind keine Anlage- oder Finanzberatung. Couch-Investing gibt keine Kauf- und Verkaufsempfehlung. Bitte betreibe deine eigenen Nachforschungen und suche professionellen finanziellen Rat bevor du eine Investmententscheidung triffst.

 

Hast du noch keinen Broker für dein ETF- oder Aktien-Portfolio? Dann schau Dir doch flatex (Affiliate-Link) oder OnVista (Affiliate-Link) an. Mit den beiden habe ich auch gute Erfahrungen gemacht und sie sind laut justETF die günstigsten Online-Broker für ETF-Sparpläne. Vielleicht hilft dir auch dieser Artikel bei der Brokerwahl weiter.

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Vielen Dank für das Interesse und bis zum nächsten Artikel!

Entspannte Grüße

Dein Roland

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